Kommunikation / Konflikte

Eine gute Kommunikationskultur ist für ein harmonisches Miteinander unabdingbar.

Wir vermitteln den Kindern Freude an Kommunikation, in dem wir einander mit ungeteilter Aufmerksamkeit zuhören.

Bei den Kindern, die noch nicht sprechen können ist es wichtig, dass die Erzieherin hier unter anderem ein besonderes Augenmerk auf nonverbale Kommunikation legt. Hierzu gehört intensives Beobachten und ständiger Kontakt zum Kind.

Umgang mit Konflikten

Die Kinder sollen ihre Konflikte möglichst untereinander lösen, soweit sie dazu schon in der Lage sind. Das heisst, dass der Erwachsene zunächst eine beobachtende Rolle einnimmt und erst interveniert, wenn Gewalt ins Spiel kommt oder die Kinder es nicht schaffen, den Konflikt verbal zu lösen. Hierbei vermeiden wir es die Schuldfrage zu klären, sondern richten den Focus auf den weiteren Umgang mit der Situation und versuchen gemeinsam mit den Kindern eine Lösung zu finden oder zeigen ihnen Alternativen auf. Auch die Jüngsten sind in der Lage, ihren Unmut zu äussern. Auch hier gilt: Die Erwachsenen sind sich ihrer Vorbildfunktion jederzeit bewusst.

Kommunikation von den Betreuerinnen zu den Kindern

Wir achten auf eine wertschätzende Kommunikation.

Wir sagen und erklären den Kindern was wir warum von ihnen wollen, mit sogenannten „Ich-Botschaften“ (z.B. „Ich möchte nicht, dass du an den Haaren von Lea ziehst, das tut ihr weh“)

Wir respektieren jedes Kind.

Wir hören aktiv zu. Das bedeutet, wir lassen uns in diesem Moment nicht durch andere Aufgaben ablenken.